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Topic: Leserbriefe
In diesem Topic sind folgende Beiträge:


alle Beiträge dieses Themas aufrufen

Hilden auf dem Weg in die Voll-Versiegelung
Leserbriefe Leserbrief von Hildegard Donner vom 10.06.2013:
„Nun ist es aber leider so, dass Hilden nur noch über geringe Flächenreserven verfügt. Der Flächenverbrauch dieser Reserven geht rasant voran, so dass das Ende des Einwohnerzuwachses abzusehen ist [...] Wir sind uns über die derzeitigen Wohnungsprobleme im Klaren. Trotzdem muss abgewogen werden, wie viel Wohnbebauung unsere Stadt noch verträgt und verkraftet. Es ist höchste Zeit, über die Grenzen des Einwohnerwachstums in Hilden intensiv nachzudenken.“
veröffentlicht von UP am 17.06.2013, 21:23 Uhr
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B-Plan Nr. 151 An den Linden etc.
Leserbriefe Leserbrief von Dieter Donner 16.02.2013

Fast einmütig wurde im Stadtentwicklungsausschuss die zweite Variante des Bauvereins beschlossen. Hatten die meisten Ausschussmitglieder es nicht gesehen oder hatte Ludger Reffgen von der BA das nur nicht deutlich genug gemacht. Diese Variante schont zwar die meisten Bäume, bedeutet aber auf Sicht die größte Verdichtung dieser Siedlung und damit sogar noch mehr als der ursprüngliche Vorschlag. Denn über 200 Wohneinheiten sollen durch Neubauten einerseits und Abriß der alten Siedlungshäuser und Neubauten andererseits letztlich dort herein gepresst werden. Damit würde sich der Charakter dieser Urzelle des Bauvereins in Zukunft drastisch verändern. Von der ursprünglichen Siedlung, welche die Gründer des Bauvereins zu großen Teilen in eigener, bester Handwerksarbeit errichtet haben, bliebe dann letzlich nichts mehr übrig.

In der weiteren Beratung sollten die Ratsmitglieder dort zumindest eine Bestandspflege und Mindesterhalt der alten Siedlung - wie in der Bürgervariante 3 vorgesehen - verankern, damit sie nicht hinterher wieder sagen müssen: So haben wir das nicht gewollt!

Ein schlechtes Beispiel für misslungene Verdichtung ist ja bereits an der Ecke Ohligser Weg/An den Linden zu betrachten.
veröffentlicht von UP am 17.02.2013, 18:01 Uhr
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Giesenheide: Leserbrief vom 03.09.2012
veröffentlicht von UP am 05.09.2012, 00:00 Uhr
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Abrissantrag des Bauvereins Hilden
Leserbriefe Abrissmoratorium für weiteren Dialog nötig
Leserbrief von Dieter Donner - BUND Hilden
Die Mitteilung von Bürgermeister Thiele, dass der Bauverein einen Abrissantrag für ein Doppelhaus An den Linden gestellt hat und auch Anspruch auf Genehmigung hat, ist die rechtliche Seite des Problems.
veröffentlicht von UP am 16.03.2011, 00:00 Uhr
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Alles spricht jetzt für Erhaltungsatzung
Leserbriefe „Bürgerinnen und Bürger aus Hilden – Süd setzen sich als LOK-Initiative für den Erhalt Ihrer Siedlung mit Hilfe einer Erhaltungsatzung ein.
Leserbrief von D.Donner BUND
Das Landesamt für Denkmalschutz hat bestätigt, dass zwar kein Denkmalschutz gesehen wird, entdeckte aber gleichwohl viele „Gemeinsamkeiten der Siedlungsqualität, die Vorgaben für eine Erhaltungssatzung darstellen.“
veröffentlicht von UP am 09.03.2011, 00:00 Uhr
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Bauverein kontra Bürgerinitiative
Leserbriefe Bürgerrecht durch Abmahnung ausgehebelt?
Leserbrief von K.Marquardt
Die in der Presse angekündigte Information der Bürgerinitiative LOK über die beantragte Erhaltungssatzung für ihre Siedlung im Hildener Süden fand nicht statt – warum nicht?
veröffentlicht von UP am 07.03.2011, 11:37 Uhr
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Genossenschaft lehnt demokratische Grundregeln ab!
Leserbriefe Leserbrief von Jürgen Schedler
Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass das Verhalten des Gemeinnützigen Bauvereins Hilden e.V. immer groteskere Formen annimmt.

Nun werden vereinzelte unbequeme Genossen schon dafür abgemahnt, ihre ihnen verfassungsrechtlich zugestandenen Bürgerrechte auszuüben.
veröffentlicht von UP am 07.03.2011, 00:00 Uhr
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Leitartikel von Sven Gösmann "Stuttgart 21 macht Schule"
Leserbriefe Leserbrief von Volkmar Jung (ursprünglich an die RP)

Zum Artikel der RP "Regierungspräsidentin will Bürger bei CO-Pipeline beteiligen" und dem Kommentar von Sven Gösmann

Geradezu abenteuerlich, welche Parallele Sven Gösmann, der Chefredakteur der RP, zwischen Stuttgart 21 und der umstrittenen CO-Pipeline zu erkennen glaubt. Seine Vermutung ist, in Stuttgart wie bei den Pipelinegegnern hätten ’(Berufs-) Betroffene im lockeren Verbund von Vereinen und Einzelpersonen nicht den Wählerwillen repräsentiert.’ Was eine kritische Haltung der mehr als 100.000 protestierenden Bürger in NRW tatsächlich erreicht hat, war nicht zuletzt die grandiose Klatsche für die Landesregierung von Rüttgers’ CDU und FDP in der jüngsten Landtagswahl. Ebenso entgleist ist Gösmanns Kritik an der neuen Regierungspräsidentin, Anne Lütkes, in Düsseldorf. Seine Unterstellung: ’Sie möchte eine Moderation bis ins Nirwana.’ Weit gefehlt, endlich werden die Halbwahrheiten und Tricks des Bayer-Konzerns zusammen mit dem entlassenen Regierungspräsidenten, Jürgen Büssow (SPD), zu Planung und Pipelinebau aufgedeckt. Die Hoffnung bleibt, dass auch die für Politik und Bayer beschämenden Fakten beim Zustandekommen des ‚Pipeline-Gesetzes’ im Landtag endlich auf den Tisch kommen. Sven Gösmann hätte besser bei seinen engagierten Lokalredaktionen im Kreis Mettmann einmal anrufen sollen. Sie heben sich seit Jahren wohltuend ab von der Bayer-Hofberichterstattung im Wirtschaftsteil seiner Zeitung.
veröffentlicht von UP am 15.12.2010, 20:56 Uhr
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Leserbrief zu RP "Streit um Katastrophenplan" vom 16.6.2010
Leserbriefe "Streit um Katastrophenplan"
Der Streit um den Katastrophenplan ist nichts als eine weitere Katastrophe in der Geschichte der Pipeline für das giftige und tödliche CO–Gas.

Zur Erinnerung: Er schwelt bereits seit mindestens drei Jahren. Der Autor Jürgen Fischer nennt das Verfahren zu Recht ‚selbstherrlich’, es ist tatsächlich ein Schlag ins Gesicht wahrer Demokraten. Bayer-Kumpel Büssow schweigt, macht Dienst nach Vorschrift. Bayer will als erster selbst entscheiden über die Auslösung eines Alarms – das ist garantiert der falsche Weg. Das lädt bei Havarien aufgrund der Erfahrungen mit Großkonzernen der jüngsten Zeit ein zur Manipulation.

Was aber der Bevölkerung rechtsrheinisch fast entgangen wäre, politisch gesehen hat die Heimlichtuerei im Rahmen des Pipeline-Gesetzes im alten Landtag NRW endlich ein Ende gefunden. Der ausgeschiedene Abgeordnete der CDU, Karl Kress aus Dormagen war als ehemaliger Bayer-Mitarbeiter einer der hartnäckigsten und engagiertesten Pipeline-Wortführer im Parlament. In seiner Bilanz, man höre und staune, lässt er sich in der Lokalpresse linksrheinisch als ‚einer der Architekten der CO-Pipeline’ feiern (NGZ vom 29.4.2010). Das schlägt in den Städten an der Trasse zwischen Monheim und Duisburg ein wie eine Bombe. Gut geschmiert – gut funktioniert.

Volkmar Jung
veröffentlicht von UP am 20.06.2010, 20:50 Uhr
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Es geht darum hier in Krefeld den Bau eine neuen Kohlekraftwerks zu verhindern.
Leserbriefe JETZT BRAUCHEN WIR EURE HILFE!
Im Moment könnt Ihr selbst insgesamt drei Dinge tun, um den Kampf gegen diesen Klima-Killer aktiv zu unterstützen:


1. Sammeleinwendungen ausdrucken und unterschreiben: Es handelt es sich um ein wahren Klimakiller (siehe unten). Deswegen kann jeder (unabhängig von seiner Heimat oder seiner Herkunft) aus Klimaschutzgründen gegen das Kohlekraftwerk votieren. JEDE UNTERSCHRIFT ZÄHLT - egal wo Ihr wohnt! Damit möglichst viele Menschen einfach eine Einwendung erheben können, haben die regionalen Umweltverbände, Ärtzeinitiativen, aber auch überregionale Umweltschutz-Organisationen in einer Gemeinschaftsarbeit einen Sammeleinwendungs-Flyer verfasst, den Ihr hier findet: Einwendungs-Flyer (PDF)
Das PDF einfach ausdrucken, unterschreiben und wegschicken! Die Empfänger-Adresse ist in dem Flyer selbst.


2. Spenden? Spenden hierfür lohnen sich wirklich. Es geht um ums Ganze - nämlich um unsere Welt. Gemäß unserem Motto "Wir jammern nicht, wir klagen" werden wir notfalls vor Gericht ziehen, um den Bau des Kraftwerks zu verhindern. Hierzu haben wir bereits die entsprechenden Kontakte zu professionellen und der Thematik vertrauten Anwälte geknüpft. Aber das kostet natürlich auch richtig viel Geld. Gerne nehmen wir auch noch so kleine Spenden entgegen. Spenden sind sogar steuerlich abzugsfähig!

3. Schickt diese Mail über Eure Verteiler und an Freunde und Bekannte weiter. Bis zum 28. Juni kann jeder noch etwas tun!
Wie gesagt: JEDE UNTERSCHRIFT ZÄHLT! Bitte leitet diese Email weiter. Auch das hilft uns weiter.



Hier einige Fakten, für die ich persönlich seit einigen Jahren nun gegen dieses Kraftwerk kämpfe:

In Krefeld werden heute insgesamt ca. 4 Mio.t/Jahr CO² ausgestoßen.

Kommt das Kraftwerk, wird unser Klima durch die Freisetzung von jährlich 4,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich belastet. Das Kraftwerk soll etwa 40 Jahre in Betrieb sein. Während der Lebensdauer des Kraftwerks würde soviel Importsteinkohle verbrannt, wie alle deutschen Bergwerke zusammen in sechs Jahren fördern.

Wir fordern ein Gaskraftwerk mit einer halb so großen elektrischen Leistung von 410 MW (brutto). Es würde nur 1/4 an CO² ausstoßen: 1,08 Mio.t/Jahr, bzw. 0,58 Mio.t/Jahr und wäre obendrein effizienter und sowohl kurzfristig als auch langfristig kostengünstiger. An etlichen Standorten wurden bereits Kohlekraftwerke zugunsten Gaskraftwerken gekippt - nur hier in Krefeld hält die Industrielobby weiter an überholten fossilen Brennstoffen fest.

Aus dem Schornstein des Kohlekraftwerks entweichen jedes Jahr bei Normalbetrieb trotz modernster Filteranlagen sehr große Mengen an Schadstoffen. Etliche Ärzte-Initiativen haben sich bereits gebildet, um mit uns zusammen diesen Wahnsinn zu stoppen.

Es gibt natürlich noch etlich andere Argumente, die gegen Kohlekraftwerke sprechen. Alle Details findet Ihr auf nuv-online.de

BITTE HELFT MIT! JEDE UNTERSCHRIFT ZÄHLT!

Gruß

Markus Freyt
veröffentlicht von UP am 30.05.2010, 21:57 Uhr
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