CO-Pipeline im Kreistag

und der Herr Breuer von Bayer als Zuschauer. Mit welchen Hoffnungen war er wohl erschienen? Jedenfalls fand der Landrat Hendele wieder deutliche Worte, die Bayer nicht gefallen werden. Selbstverständlich ist der Kreis bereit zu Gesprächen mit Bayer bereit. Ein Ergebnis hat das Gespräch dann, wenn Bayer den Bau der CO-Pipeline endgültig aufgibt. Anderfalls ist das Gespräch ergebnislos! Das ist auch der Standpunkt aller Bürgermeister im Kreis! Ob die Worte des Projektleiters Breuer in der Lokalzeit des WDR heute aufgezeichnet wurden oder schon vor Wochen, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir wissen nur, dass er stets gebetsmühlenartig zu antworten pflegt: (sinngemäß nicht wörtlich)Wir nehmen die Sorgen und die Fragen sehr ernst. Die Pipeline ist sicher. Im Dialog wollen wir alle davon überzeugen. Die Sicherheit geht über das gesetzlich vorgeschriebene hinaus. Übrigens hat Bayer eine Gelegenheit zum Dialog abgesagt: die Info-Veranstaltung im Duisburg. Während in Monheim zuvor nur die Bezirksregierung Ausreden fand, glänzten dort beide mit Abwesenheit… Andere wiederum reden gerne von den Ängsten der Bürger. Sollten immer noch nicht alle begriffen haben, welche Gefahr das Kohlenmonoxid darstellt? Und immer noch ist die Rede von CO-Transporten über die Straße. All jenen, die es immer noch wissen ins Stammbuch geschrieben: Kohlenmonoxid wird auf Grund seiner Gefährlichkeit nicht über die Straße transportiert. Es wird dort hergestellt, wo es benötigt wird. Das muss auch so bleiben! Die Sitzungsvorlage für den Ausschuss finden Sie im Download-Bereich unter Dokumente (Sachstandsbericht…).

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