CO-Pipeline: Bayer schreibt an Bürger

Bürger antworten Bayer Offener Brief von Michael Quantius an Herrn Breuer: Sehr geehrter Herr Breuer, Ihr Info-Blatt zum Thema Kohlenmonoxid-Versorgungsleitung habe ich gelesen, Ihre Begründungen und Ihre Erklärungen verstanden. Gerne nehme ich Ihr Angebot an, Fragen an Sie zu richten. Einen Punkt haben Sie im Schreiben nicht explizit erwähnt, den ich jedoch für sehr wichtig halte und den ich ausserdem nicht verstehe!!!! Es ist der Punkt zu der von Ihnen geplanten Route der Leitung. 1. Frage: Warum legen Sie die Leitung von Dormagen auf die andere Rheinseite, wenn das Ziel (Krefeld) auf “Ihrer” Rheinseite liegt? Warum “gehen” Sie vom Süden kommend, nach Nord/Osten, wenn Sie in Wirklichkeit nach Nord/Westen wollen? Jeder Routenplaner gibt mir für die kürzeste/schnellste Verbindung von Dormagen nach Krefeld eine Streckenlänge von zirka 35 – 40 Km an. Mit Ihrem Schlenker auf die andere Rheinseite kommen Sie jedoch auf lockere 67 Km. 2. Frage: Was ist der Grund dafür, dass Sie fast doppelt soviel Rohre verlegen, und dafür auch doppelt soviel Erde umbuddeln müssen? 3. Frage: Wie ist der Verlauf der Leitung zwischen Dormagen und Leverkusen? Dazu die 3a.Ergänzungsfrage: weist der Verlauf der “alten” Route vielleicht Parallelen zur geplanten, neuen Route auf? anders gefragt: verläuft die alte Leitung eventuell auch von Leverkusen über Burscheid nach Dormagen? Oder hat die eine “straight-er” Streckenführung? Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen ! Mit freundlichem Gruß Michael Quantius

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