CO-Pipeline: Bayer wildert weiter

– Erkrather Bürgermeister und Anwohner empört Wieder einmal konnte Bayer es nicht lassen. Bürgermeister Arno Werner fiel aus allen Wolken, als er die Nachricht von Wolfgang Cüppers, dem Sprecher der Erkrather Anti-Pipeline-Initiative, bekam. Ein Anwohner hatte Cüppers informiert, dass Bayer eine städtische Ackerfläche am Ankerweg/Johannesberger Straße in Erkrath – Unterfeldhaus mit Markierungspfählen bestückt hatte. Nirgendwo in der Erkrather Stadtverwaltung ist eine Ankündigung von Bayer angekommen. Bayer-Wildwest geht offensichtlich weiter und die Bezirksregierung schaut apathisch zu. Dabei hatte Bayer, nach massiven Protesten aus Erkrath, Bürgermeister Werner und auch der Bezirksregierung zugesagt, sich strikt an die im Planfeststellungs-beschluss vorgegebene Vorankündigungszeit von 14 Tagen zu halten. Die Bezirksregierung hatte es offensichtlich auch noch nicht geschafft die angekündigte Überwachung zu realisieren. Auch die rechtzeitige Vorankündigung der Bauarbeiten durch ein Bauschild “an exponierter Stelle” wurde offensichtlich wieder mal von Bayer versäumt und von der Bezirksregierung mit Nichtbeachtung belohnt. Mittlerweile haben einige Vorbeikommende wohl Ihrem Ärger Luft gemacht und einige der Markierungsstäbe heraus gezogen und ein ” N O ” daraus auf dem Ackerboden ausgelegt. Also im Westen bleibt es wild und wir bleiben friedvoll. Wir informieren Sie weiter ! Bildbericht vom Acker in Erkrath

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