CO-Pipeline: Bayer – Landnahme in Erkrath

– ein Lichtermeer gegen Bayer – Bagger! Die Pannen und Übergriffe bei den Bauarbeiten der Giftgas-Pipeline von Bayer reißen nicht ab.Aber Bayer macht weiter Druck und demontiert bewusst sein Image. Statt “Science for a better Life” heißt es jetzt “Bagger für noch mehr Murks”. Wir mahnen weiter friedlich und ideenreich und fordern die Verantwortlichen auf: Tut endlich etwas für den Rechtsfrieden in unserem Land ! Seht nicht tatenlos zu, wie gnadenlos weitergebaut wird ! Reagiert endlich auf die Appelle und Beschlüsse der Lokalpolitiker aller Trassenstädte – jetzt fordern neben dem Kreis Mettmann auch Duisburg und Düsseldorf einen Baustopp ! In Duisburg trafen sich am Freitag dem 31.8. um 15 Uhr etwa 200 Menschen im Wäldchen in Ungelsheim, wo die CO-Pipeline gerade verlegt und verschweißt wird. Gleichzeitig läuteten die Glocken der Kirchen von Rahm, Huckingen, Ungelsheim, Serm und Mündelheim als Alarmzeichen. Und am Samstag, den 8. September 2007 um 11.00 Uhr in Erkrath – Unterfeldhaus auf der Max-Planck-Straße Ecke Am Maiblümchen werden wir mit einem Lichtermeer aus Grabkerzen gegen die CO-Pipeline demonstrieren. Bürgermeister Arno Werner und der Grundstücksbesitzer Zech von Hymmen (Haus Unterbach) begrüßen und unterstützen den Protest. In erster Linie aber sollen Anwohnern und andere Bürger ein Forum haben, um zu zeigen: “Wir wollen diese gefährliche Pipeline nicht!” Die Teilnehmer sind aber nicht nur aufgefordert, ein Licht anzuzünden, sondern es werden auch Briefe an Bayer, Bezirksregierung und Landespolitik angenommen und an die entsprechenden Stellen weiter geleitet. Und wir werden auch wieder das Anti-Pipeline-Lied unseres Protest-Barden Jörg Owsianowski anstimmen und der Refrain wird weit über Erkrath hinaus hallen: “Was ist , wenn die Leitung bricht. Es kommt das Gas und man merkt es nicht. Das wird der Tod dann sein, drum stoppt den Bau der Pipeline.

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