Dreister Pipeline-Bau

Gipfel der Frechheit ist jetzt erreicht Ist es Dreistigkeit oder Dummheit? Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Was sich Bayer und die ausführende Baufirma erlauben hat nun in Hilden und Erkrath den Gipfel der Frechheit erreicht. Behördliche Anordnungen zum Schutze der Umwelt werden auf übelste Weise ignoriert. Da nimmt man lieber ein Strafverfahren in Kauf und 10 000 Euro Ordnungsgeld. Aber das sind für den Weltkonzern “Peanuts” – und wird aus der Portokasse gezahlt. Viel schwerer sollte den Bayer-Managern der Image-Verlust im Magen liegen, den sie durch rigerose Planierraupen- Mentalität beim Pipeline-Bau erleiden. Doch bei Bayer scheint niemand zu begreifen, dass man sich im Kreis Mettmann derzeit den letzten Pipeline-freundlichen Bürger zum Gegner macht. Bleibt zu hoffen, dass Bezirks- und Landesregierung endlich erkennen, was sie sich mit der Genehmigung für die Pipeline angetan haben. Die Bürger im Kreis haben nicht nur die möglichen Gefahren der Pipeline, sondern auch die Dreistigkeit des Unternehmens längst erkannt! Götz Middeldorf Quelle: NRZ

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