Ideen zur CO-Pipeline

Martin Güthues aus Solingen hat sich einige Gedanken gemacht. Er versucht mit seiner Idee alle unter einen Hut zu bringen. Bayer die Investition zu retten und den Bürgern das tödliche Gas zu ersparen. Im Fall der CO Pipeline der Bayer AG zwischen Krefeld-Uerdingen und Dormagen wird es immer wieder Gewinner und Verlierer geben. Sicher scheint, dass nach den bisherigen Urteilen, niemals Kohlenmonoxid durch dieses Rohrsystem fließen wird. Dafür ist der Gefahrengrad für die umliegende Bevölkerung einfach zu groß. Nun liegt aber, mit erheblichem Aufwand betrieben, die Pipeline in nicht unbeträchtlichem Ausmaß, schon in der geplanten Lage. Die bisherige Strecke hat schon eine ausserordentliche Länge. Es wurde sehr viel hier hinein investiert (Gelände, Entprivatisierung, Materialien) Ich hatte nun folgende Idee, die ich gerne allen Beteiligten, also Befürworter (Industrie, insbesondere Bayer AG) als auch Gegnern gerne mitteilen möchte: Das Rohrsystem könnte als “Träger” für eine superschnelle Datenautobahn dienen. Wieviele Licht Leitfaser-Kabel fasst dieses Rohr? 20 oder doch eher 50 Kabel, und diese auch noch perfekt geschützt. Diese können dann nicht nur der BAYER AG sondern der gesamten Industrie und auch der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden. Der Erlös wäre immens! Ich bin überzeugt, in 10-20 Jahren wird die Kommunikation und der Austausch ebendieser, von wesentlich größerer Bedeutung sein als ein paar, gefährliche Gase von A nach B zu pumpen. Vielleicht habe ich als Unterhaltszahler ja durch diese Idee meine Chancen erhöht, doch noch zu einen (kleinen) Reichtum zu gelangen !! Falls diese Idee mal verwirklicht werden sollte, stelle ich mir vor, mit einer 7-stelligen Euro Summe zu partitionieren.

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