KOHLENMONOXID-PIPELINE

– SCHRECKEN für VIELE – Nutzen für WENIGE Die Initiative lädt zur Informationsveranstaltung mit Fachreferenten aus technischer und medizinischer Sicht und Bilddokumentationen der Bürgerinitiative “Bau-Stopp der Bayer-Pipeline”. Freitag, 14. 11. 2008 13-14 Uhr mit anschließender Gesprächsrunde Heinrich-Heine-Universität, Universitätsstraße 1 40225 Düsseldorf Gebäude 26.11, Ebene 00, Hörsaal 6F Die Kohlenmonoxid-Pipeline durch den dichtest besiedelten Kreis in Deutschland erregt weiter die Bürgerinnen und Bürger nicht nur in den Städten des Kreis Mettmann, sondern weit darüber hinaus. Welche Gefahren gehen davon aus, welche Risiken und gesundheitlichen Schäden werden den Bürgern zugemutet? Kohlenmonoxid (CO) ist extrem gefährlich, da es von Menschen nicht wahrgenommen werden kann und schon in geringer Konzentration zu schweren gesundheitlichen Schäden oder zum Tod führen kann. Eine Pipeline ist nur so sicher, wie der Bauherr sie macht. Hohe Sicherheit ist bei der bisherigen Bauausführung (z.B. Einbau rostiger Rohre) und Abweichungen vom Planfeststellungsbeschluss (z.B. geringere Breite des Geo-Grid-Schutzgitters) und von den technischen Vorschriften (z.B. Lagerung und Schweißen der Rohre) nicht zu erwarten.

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