WDR fasst nach bei “Daily Büssow”

und weiß Erstaunliches (von BMS) zu berichten. Erst ganz in Ruhe den den Bericht beim WDR – aber bitte bis zum Ende – lesen! Dann gehts hier weiter: Erst wird die Kampfmittelsondierung im “Rundordner” abgelegt und wenn es dann wider Erwarten doch noch zur Sondierung kommt, wird sich rausgeredet und alles schön geredet. So kennen wir BMS. Zitat WDR: Der Trassen-Bauherr “Bayer Material Science” (BMS) widerspricht allerdings Darstellungen, nach denen er es versäumt habe, vor Baubeginn die ganze Trassenführung auf Kampfmittel untersuchen zu lassen. In Wahrheit wurden beim Bau der Pipeline Unfälle mit Kampfmitteln billigend in Kauf genommen. Das ging sogar soweit, dass ein Bautrupp eine gefundene Granate wieder verbuddeln wollte. Anlieger haben die Polizei verständigt! Zitat WDR: “Bereits im Jahr 2006 wurde die gesamte Trasse anhand von Luftbildaufnahmen ausgewertet. Dabei wurden zwei oder drei Blindgänger entdeckt”, sagt Harald Liedtke, Kommunikationschef von BMS. Wieviele denn Herr Liedtke? Zwei oder drei? Das muss doch Aktenkundig sein! Die Öffentlichkeit hat nur null erfahren! Zitat WDR: Die neuerlichen Kampfmittelfunde erklärt er damit, dass die Trassenführung später geändert worden sei und neue Luftbilder angefertigt und ausgewertet werden mussten. Auch hier scheint Herr Liedtke neben der Spur zu laufen. Luftbilder gibt es oder auch nicht. Angefertigt werden die mit Sicherheit nicht! Und genau da, wo bisher Funde zu verzeichnen waren, ist die Trassenführung eben NICHT verändert worden… So sind se: schludern – schlampen – rausreden – schönreden mir fallen dazu auch noch andere Begriffe ein – aber wir bleiben trotzdem wie immer sachlich

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