Bombensuche entlang der CO-Pipeline

– Büssow scheint vergesslich und vernebelt Regierungspräsident Büssow versucht es nach tagelangen banalen “Meldungen” von der Bombentrasse mal wieder mit einem Wortschwall. siehe unsere Meldung Damit versucht er, die ihn durchaus herausfordernden Informationen aus der Bürgerinitiative zu möglichen Blindgängern beiseite zu schieben. Diese Hochnäsigkeit und Ignoranz hat ihm schon viele – auch gerichtliche – Rüffel eingebracht aber daraus scheint er nichts lernen zu wollen. So meldet er in seiner heutigen Erklärung zwar den “abgebrochenen” Blindgänger direkt an der Trasse, aber die noch scharfe Bombe in Sichtweite der Trasse an der B288 verschweigt er schamhaft. Auch die Feststellung, es käme immer wieder zu Explosionen von Bomben mit chemisch-mechanischen Langzeitzündern, möchte er lieber dementieren. Und das, obwohl Sprengmeister Wolfgang Schiefers mehrmals bestätigt hat, dass “im statistischen Mittel sich eine pro Jahr in Deutschland selbst enttarnt: Indem sie einfach explodiert, ein Problem von Korrosion und Alterung”. Außerdem ist in Deutschland die Bombenlast höchst ungleichmäßig verteilt, denn während in Niedersachsen 38 Bomben im Jahr 2007 gefunden wurden, fand man im selben Jahr in NRW 1589. Wir haben in der Initiative eine ganze Reihe von Dokumenten und Zeitzeugen, die über weitere Verdachtsflächen berichten. Wenn Büssow die nicht zur Kenntnis nehmen will, ist das seine Sache. Vielleicht müssen wir uns ja bald wieder auf einen zweiten “Bombenbrief” einstellen und ihn dann wieder öffentlich machen?

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