Pressemitteilung B90/Grüne NRW: CO-Pipeline – Zuverlässigkeit von BAYER überprüfen

Remmel: Zustände wie beim Kölner U-Bahnbau Offenbar hat BAYER beim Bau der umstrittenen CO-Pipeline falschen Stahl verwendet. Dazu erklärt Johannes Remmel MdL, umweltpolitischer Sprecher: “Das ist der x-te Vorfall, bei dem BAYER gegen geltendes Recht beim Bau der CO-Pipeline verstoßen hat und somit die Sicherheit der Menschen einer ganzen Region aufs Spiel setzt. Das Ganze erinnert zunehmend an die aktuellen skandalösen Vorgänge beim Kölner U-Bahnbau. Wir fordern jetzt Landesregierung und Bezirksregierung auf, endlich Konsequenzen zu ziehen und angesichts dieses neuerlichen Verstoßes die grundsätzliche Zuverlässigkeit von BAYER als Betreiber rechtlich zu überprüfen. Zudem fordern wir die anderen Fraktionen im Landtag auf, in der kommenden Plenarsitzung unserem Antrag zuzustimmen, das Projekt CO-Pipeline sofort zu beenden. Zum Erhalt der Arbeitsplätze in Dormagen und Uerdingen müssen die technischen Anlagen an diesen Standorten für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet werden. So könnte an beiden Standorten separat das dort jeweils entstehende CO unmittelbar verarbeitet werden.”

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