CO-Pipeline – egal wo

– oder wie sonst sollte man folgendes verstehen? Zitat RP: Im Zusammenhang mit der CO-Pipeline warnte Wenning vor Folgen für den Standort: “Wenn die Projekte nicht bei uns verwirklicht werden, entstehen sie woanders.” Link zum RP-Artikel Manchmal fühlt man sich in den Sandkasten versetzt: “Ich will aber mein Förmchen wieder haben.” Wer wollte eigentlich Herrn Wenning jemals verwehren CO dort zu produzieren, wo es benötigt wird? Das geflügelte Kanzlerinnen-Wort von “ALTERNATIVLOS” wäre hier völlig fehl am Platze. Es gibt die Alternative zur Bayer-Pipeline, aber die mögen Bayer und Wenning einfach nicht hören… Und wenn er schon anmahnt (Zitat RP:), die Politik müsse zu einmal getroffenen Entscheidungen stehen, dann muss auch die Industrie sich an Planfeststellungen halten und nicht sich nicht nach eigenem Gusto darüber hinweg setzten. Und wenn er sagt (Zitat RP) “Mit Sorge erfüllt mich die abnehmende Akzeptanz gegenüber Industrie und Innovationen”, so muss er daran erinnert werden: die Bürger sind in Sorge um ihr Leben und das ihrer Kinder wegen der tödlichen, farblosen und geruchlosen Gefahr in ihrer unmittelbaren Umgebung. Akzeptanz ist ein Geben und Nehmen! Und es ist gut so, dass die Bürger es endlich leid sind, immer nur zu geben. Auch wenn dies schon wieder und immer wieder von uns gefordert wird. Zitat WZ: Dafür müsse auch die Zivilgesellschaft zu einer realistischen Einschätzung zurückfinden. “Sie muss lernen, bei neuen Entwicklungen auch die Chancen zu sehen, anstatt potenzielle Risiken und Nebenwirkungen in den Vordergrund zu stellen.” Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder auch Herrn Wenning. Der muss als Ex-Chef von Bayer ja wissen wovon er redet… Und hier noch der Link zu den Skatbrüdern: Chancen und Risiken: Über die Zukunft der Industrie

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